Im Kontakt bleiben

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Politik und Wirtschaftsförderung bei Wilder Start-Up 

In guter Regelmäßigkeit besucht die Landtagsabgeordnete Tina Fischer in ihrem Wahlkreis spannende Unternehmen, engagierte Vereine, Institutionen und viele weitere interessante Akteure. Ziel ist es dabei stets, ins Gespräch zu kommen und im Kontakt zu bleiben. Denn nur so können lokale Probleme erkannt sowie Chancen und Potentiale aufgetan werden um anschließend in politischen Abstimmungsprozessen die bestmöglichen Lösungen zu finden.

So besuchte Tina Fischer gemeinsam mit ihrer Abgeordnetenkollegin Sylvia Lehmann das mehrfach ausgezeichnete Start-Up-Unternehmen Oculyze GmbH in Wildau. Ebenfalls mit dabei war die Vorsitzende der Wildauer Stadtverordnetenversammlung, Angela Homuth, sowie LDS-Wirtschaftsförderer Gerhard Janßen. Das junge Unternehmen, angesiedelt auf dem Gelände der Technischen Hochschule Wildau, entwickelt und vertreibt ein Smartphone-Mikroskop, welches in seiner aktuellen Entwicklungsstufe z.B. für Kontrollen bei Brauprozessen in Brauereien eingesetzt wird. Wie CEO Kilian Moser erklärte, sind darüber hinaus noch verschiedene weitere Anwendungsgebiete in Planung und Umsetzung. Weiterhin tauschten sich die Besucher mit dem jungen Unternehmer über seine Erfahrungen im Unternehmensgründungsprozess aus. Vor allem für bestehende Hürden und Schwierigkeiten sowie die Sorgen junger Gründer interessierten sich Politik und Wirtschaftsförderung.

 

PI(T+F)

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