Leserpost: Gelungenes  Sommerfest der Wildauer Senioren 

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Am 20.07.2017 fand das schon zur Tradition gewordene Sommerfest Wildaus statt. Der Familientreff „ Kleeblatt“ lud gemeinsam mit dem Seniorenbeirat der Stadt Wildau zum großen Fest der Senioren ein. Mehr als 300 Seniorinnen und Senioren schunkelten unter den vom Wildorado und des Familientreffs „Kleeblatt“ zur Verfügung gestellten Zelten. Unter den geladenen Gästen konnten wir Herrn Kerber von der WIWO und seine Mitarbeiter, den Vorstand der Wohnungsgenossenschaft, die Vorsitzende der Stadtverordnetenversammluung, Frau Hohmuth, den Ausschussvorsitzenden für Bildung und Soziales, Herrn Scheiner, vom Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt Frau und Herrn Mertner, den stellvertretenen Bürgermeister, Herrn Anders sowie die Hauptamts­leiterin, Frau Hein, begrüßen.

Für die Verköstigung sorgten die fleißigen Mitarbeiter der Wildauer Service Gesellschaft. Aber auch für kühle Getränke von der Firma Pöschk mit der netten Bedienung war gesorgt, so bekam jeder Besucher einen von der Wildauer Wohnungsbaugesellschaft und Wohnungsgenossenschaft gesponserten Getränke- und Speisegutschein. Es wurde gelacht, getanzt und bei guter Stimmung und ausgiebigen Gesprächen der Hektik des Alltags entflohen. Zahlreiche Senioren sprachen ihren Dank aus. Seit nun schon dreizehn Jahren gibt es den Familientreff „Kleeblatt“ mit vielfältigen und jedem Besucher zugänglichen Angeboten von Schuldner- und Insolvenzberatung bis Zumba für Kids und Teenager. Dabei stehen die Sorgen, Interessen und Fragen der Gäste, egal welcher Altersklasse, stets an erster Stelle. Auch in diesem Jahr war das Sommerfest der Senioren wieder ein voller Erfolg. Die Besucher verließen zufrieden und in voller Erwartung aufs kommende Jahr das Fest. Zu einem erfolgreichen Fest gehört auch ein Gerüst aus finanzieller Unterstützung. Hiermit spreche ich meinen Dank den Sponsoren des Sommerfestes gegenüber aus. Insbesondere waren das die Wohnungsbau­gesellschaft WIWO, die Wohnungsgenossenschaft, der Kreisseniorenbeirat und natürlich die Stadt Wildau selbst. Petra Reichmuth

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