Mehr Sicherheit zuhause 

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Wer smart living ausprobieren möchte, kann im EWE KundenCenter im A10 Center Wildau in die virtuelle Welt eintauchen

EWE smart living passt auf das Haus auf, wenn alle im Urlaub sind

Das Sicherheitsbedürfnis der Deutschen steigt und die Nachfrage nach Sicherheitstechnik boomt. Eine aktuelle Forsa-Umfrage  des GDV belegt, dass jeder Dritte Angst vor Einbrüchen hat. Auf diese Entwicklung hat auch EWE reagiert und  bietet mit seinem smart living-System eine Möglichkeit für mehr Sicherheit im eigenen Zuhause.

„Sicherheit ist bei unseren Kunden ein großes Thema“, weiß Christian Blanck, Leiter des Privatkundengeschäftes in der EWE Geschäftsregion Brandenburg/Rügen. Aus diesem Grund hat EWE ein extra smart living-Paket zum Thema Sicherheit geschnürt. „Jetzt in den Sommermonaten, wenn auch viele Nachbarn verreist sind und das Haus für ein paar Wochen leer steht, können Zwischenstecker, Tür- und Fensterkontakte oder Bewegungsmelder Anwesenheit simulieren und Unregelmäßigkeiten in den eigenen vier Wänden registrieren. Mithilfe von WLAN-Kameras kann man zudem auch von unterwegs einen Blick in das eigene Zuhause werfen – und beruhigt mit gutem Gefühl den Urlaub genießen.“

Gerade in der Ferienzeit haben viele Menschen ein mulmiges Gefühl, das eigene Haus unbeobachtet zurückzulassen: „Psychische Folgen sind bei Einbrüchen meist viel schlimmer als der entstandene materielle Schaden“, berichtet Jürgen Schirrmeister, Koordinator der polizeilichen Prävention im Landkreis Märkisch-Oderland. Denn ein Einbruch sei immer auch ein schwerer Eingriff in die Privatsphäre. Rund ein Viertel der Betroffenen klage mindestens ein Jahr danach noch über Anspannung und Stress. „Viele Betroffene leiden unter Angstgefühlen und Schlafstörungen“, so Jürgen Schirrmeister weiter.

„Rund 80 Prozent der Einbrecher dringen durch Fenster oder Fenstertüren ins Haus ein“, weiß der Präventionsbeamte. Daher empfehle die Polizei mechanischen Einbruchschutz der Widerstandsklasse RC2. Alarmanlagen und elektronische Sicherungen können eine sinnvolle Ergänzung sein, um Einbrecher abzuschrecken oder zu vertreiben.

Wie funktioniert EWE smart living? Im EWE smart living-System sind alle Komponenten über eine Basisstation vernetzt und können über eine App auf dem Tablet oder Smartphone gesteuert werden. Dazu richtet der Haus- oder Wohnungsbesitzer bestimmte Szenarien ein. Das geht schnell und einfach und kann passgenau auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden. Über Zwischenstecker können beispielsweise Lampen und Fernseher nach einem freien Zeitmuster geschaltet werden – so, als ob jemand zu Hause ist. Und wenn doch jemand ungebeten ins Haus kommt, dann löst ein Bewegungsmelder oder einer der Tür- und Fensterkontakte aus und sendet automatisch eine Nachricht aufs Smartphone. Parallel springt die WLAN-Kamera an, macht Bilder und sendet sie ebenfalls direkt aufs Smartphone.

„Sollte ein Einbrecher tatsächlich ins Haus gekommen sein oder man hört verdächtige Einbruchgeräusche, kann der smart living-Nutzer die Panikfunktion aktivieren“, erklärt Christian Blanck. Über die App könne auf einen Schlag die Wohnung hell erleuchtet oder auch die Stereoanlage angeschaltet werden, um damit den Dieb in die Flucht zu schlagen.

Wie smart living auch beim Energiesparen hilft, erfahren Interessierte in den EWE ServicePunkten, auf www.ewe.de/smartliving oder an der kostenlosen Hotline 0800-393 1111.

EWE/ Fotos: EWE/Auras

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