Neuer Politikansatz notwendig

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„Wir für KW“ zu den Ergebnissen der KWer Bürgermeisterwahl

„Wir für KW“ wurde durch das Wahlergebnis in Königs Wusterhausen in seinen Forderungen für einen neuen Politikansatz für unsere Stadt voll umfänglich bestätigt. Auf seiner heutigen Sitzung beschäftigte sich der Vorstand mit der vergangenen Bürgermeisterwahl. Der Vorstand wertete das Wahlergebnis als ein starkes Signal an alle etablierten Parteien und an das Wählerbündnis „Wir für KW“. Die Bürgerinnen und Bürger in KW haben sich nachdrücklich für einen Politikwechsel und eine transparente Verwaltungsarbeit entschieden. Alle Parteien sind nun aufgefordert, in ihren Strukturen zu beraten, um einen Neuanfang möglich zu machen. So wie bisher werden die Abgeordneten von „Wir für KW“ in der SVV, Dr. Frithjof von Rottkay und Michael Reimann eine konstruktive Oppositionsarbeit leisten. Der Vorstand erinnerte an die durch „Wir für KW“ erfolgte Aufdeckung im Zusammenhang mit der nicht genehmigten Reise des scheidenden Bürgermeisters, Dr. Lutz Franzke, der skandalösen Arbeit des Bereichsleiters Bauwesen, Rene Klaus, im Zusammenhang mit den Mehrkosten der „Kita Spatzennest“, der Verschleppung der Neubauten von Schulen und Kitas und der horrenden Kostensteigerung beim Rathaus Neubau. Dem neu gewählten Bürgermeister der Stadt Königs Wusterhausen Sven Ennullat gratuliert der Vorstand zu seinem Wahlergebnis. Wir wünschen ihm eine glückliche Hand für die verantwortungsvolle Arbeit im Interesse der Bürgerinnen und Bürger.

Wir werden ihn an der Umsetzung seiner vielen Wahlversprechen messen.

Michael Reimann

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