Aktuelle Studie zeigt: Anschlussfinanzierung bei vielen Kunden negativ besetzt

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Die Mehrheit steht bei der Anschlussfinanzierung finanziell besser da als bei der Erstfinanzierung

Mit der großen Studie „Anschlussfinanzierung in Deutschland“ hat die Interhyp Gruppe mehrere tausend Bundesbürger zu ihrem Wissen und ihren Wünschen befragt, wenn es um die zweite Finanzierungsetappe geht. Dabei zeigt sich: Vielen der Befragten ist nicht bewusst, wie einfach sie bei der Anschlussfinanzierung Geld einsparen können – ein Grund mehr sich rechtzeitig vor dem Auslaufen der Zinsbindung zu informieren.

Veränderte Lebensumstände bringen Freiraum für mehr Tilgung
Wie wichtig die eingehende Beratung vor dem Abschluss einer Anschlussfinanzierung ist, zeigen die Antworten auf die Fragen nach der Entwicklung der persönlichen Lebensumstände. Denn: Die überwiegende Mehrheit der Befragten hat zum Zeitpunkt der Anschlussfinanzierung mehr freie Geldmittel für Zins und Tilgung übrig als beim Abschluss der Erstfinanzierung. Drei von vier Umfrageteilnehmern gaben zu Protokoll, dass ihr regelmäßiges Einkommen seit dem ersten Finanzierungsabschluss gestiegen sei. Jeder Dritte hat aufgrund gesunkener Ausgaben nach dem Auszug der Kinder oder der Beendigung anderer Finanzierungsvorhaben geringere laufende Kosten. Daraus lässt sich schließen, dass in vielen Fällen bei der Anschlussfinanzierung eine höhere Monatsrate eingeplant werden kann.

Die Mehrheit steht bei der Anschlussfinanzierung finanziell besser da als bei der Erstfinanzierung

Aufwand für Bankwechsel wird oft überschätzt
Die Studie zeigt außerdem: Trotz des hohen Einsparpotenzials scheuen viele Finanzierungsnehmer bei der Anschlussfinanzierung zunächst vor einem Wechsel der Bank zurück. Fast 30 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass mit der Umschuldung ein hoher zeitlicher Aufwand verbunden ist, mehr als die Hälfte rechnet dabei mit Kosten in Höhe von mindestens 500 bis 1.000 Euro. Doch die Realität zeichnet ein anderes Bild: Nur etwa jeder zehnte Anschlussfinanzierer berichtet von einem hohen Zeitaufwand. Hier geben vier von fünf Teilnehmern an, dass die meiste Arbeit bei der Umschuldung von der neuen Bank erledigt wurde. Ebenfalls positiv überrascht zeigten sich die Wechselwilligen von der Höhe der Kosten, die in mehr als jedem zweiten Fall nur wenige hundert Euro ausmachten.

Zu wenig Wissen, zu wenig Eigeninitiative
Insgesamt zeigen sich Kreditnehmer eher verunsichert, wenn es um die Anschlussfinanzierung geht. Von denen, die sich derzeit in einer Erstfinanzierung befinden, schätzt nur einer von acht Teilnehmern sein Wissen über die Anschlussfinanzierung als „sehr gut“ ein. Die allermeisten haben nur einen unzureichenden bis durchschnittlichen Wissensstand.
Da wundert es wenig, dass das Thema gerne auf die lange Bank geschoben wird. Über ein Drittel der Umfrageteilnehmer hat sich entweder überhaupt nicht oder weniger als sechs Monate vor dem Auslaufen der Zinsbindung mit ihrer Anschlussfinanzierung beschäftigt. Ein Viertel der Befragten informierten sich sechs bis 12 Monate vor dem Ende der Zinsbindung, gut ein Zehntel ein bis eineinhalb Jahre vor dem Ablauf.

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Viele Immobilienbesitzer schieben das Thema Anschlussfinanzierung auf die lange Bank

Viele Immobilienbesitzer schieben das Thema Anschlussfinanzierung auf die lange Bank

Als Kunde aktiv werden
Die Studie belegt, dass die Anschlussfinanzierung eine Win-Win-Situation für Kunde und Berater gleichermaßen verkörpert. Als Berater kann ich Ihnen teure Vorurteile ausräumen und bei der Realisierung von Einsparpotenzialen helfen – und zwar auch dadurch, dass Sie das gesamte Finanzierungskonzept auf den Prüfstand stellen.

Weitere Informationen und Beratung durch

Jörg Naumann

 

 

 

Krumme Straße 18, 15711 Königs Wusterhausen
Tel.: 03375/277 81 99 Fax: 03375/277 88 69 oder Funk: 0172/3073621
E-mail: naumann@sn-eurofinanz.de

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