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B & B – Bismarck & Baerbock

Früher sagte man: Lernste was, dann wirste was. Das ist heute nicht mehr so in. Eher: Lernste nichts, wirste eben InfluencerIn. Dann verdienste viel Geld. Oder du wirst PolitikerIn. Viele von ihnen haben keine Ausbildung, haben nur Parteikarriere gemacht. Leute, die das Leben nicht kennen. Woher sollen sie es wissen? Nehmen wir zum Beispiel die Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang. Sie ist 28 und hat bisher nichts anderes gemacht als zu sabbeln. Ihr Weg: Kinderzimmer, Schulbank, dann Parteiposten. Aber sie trifft mit ihrer geringen Kenntnis der wirklichen Welt Entscheidungen, die das Leben von Millionen Menschen betreffen. Wie auch andere bei den Grünen. Was haben die bei der letzten Wahl nicht rumgetönt: Deutschland – ein grünes Wirtschaftswunderland. Ein Land, das funktioniert. Verbesserungen bei Zügen, in den Schulen. Und vor allem keine Waffen und Rüstungsexporte in Kriegsgebiete. Jetzt schreien die Grünen am lautesten danach. Beim Schwafeln gegen das Auto, preiswerte Energie und Bauvorhaben fast jeder Art stehen die Grünen in der ersten Reihe. Politiker von allen Parteien kassieren viel Geld, haben viele Mitarbeiter und keine Fachkenntnisse. Sie reden von Dingen, von denen sie keine Ahnung haben. Wie die 24-jährige Emilia Fester, die jüngste Abgeordnete Im Bundestag. Frauenpolitische Sprecherin. Politische Fachkenntnisse? Keine. Auch sonst keine Qualifikation. Aber nun auf dem Weg nach oben. Auf einen Sessel bei der Partei oder in andere attraktiven Jobs. Aber sollte derjenige, der in der Politik Verantwortung übernimmt, nicht auch beweisen, dass er weiß, wovon er spricht, sollte er nicht Erfahrung mitbringen, in einem Beruf und im Leben? PolitikerInnen müssen ja nicht erst Polittattergreise werden, um erst dann an die Macht zu kommen. Doch wer am längsten sitzt, bekommt die größte Pension. Dabei spielt es keine Rolle, was man selber weiß oder kann. Ein Beispiel dafür ist das Annalenchen. Annalena Baerbock. Sie schielt machtgeil nach dem Kanzlersessel. Aber wissensmäßig und diplomatisch ist sie ohne viel Niveau. Jetzt versucht sie, den Namen Bismarck zu tilgen. Ohne Begründung. Vielleicht, weil es ihr an Allgemeinwissen fehlt. So darüber, dass er das gesamtdeutsche Reich gegründet hat und 19 Jahre lang dessen Kanzler und einer der prägendsten deutschen Politiker, der erste Leiter des Auswärtigen Amtes war. Baerbocks Vorgänger sozusagen. Ob sie weiß, dass Bismarck nicht nur als Politiker glänzte? Dass er auch ein brillanter Autor war. Wer an Politik und Geschichte interessiert ist, kennt seine Autobiografie „Gedanken und Erinnerungen“. Seine Briefe aus der Gesandtenzeit in St. Petersburg und Paris sind ein höchst vergnüglicher Wissens- und Lesegewinn. Empfehlenswert auch für die Chefin der deutschen Diplomaten. Ob die Baerbocksche je was von ihm gelesen hat? Ich bezweifele das. Vielleicht denkt sie bei Bismarck auch nur an den Bismarck-Hering und sie mag keinen. Oder sie mag nur grüne Heringe. Man weiß es nicht. Genauso, was sie geritten hat, im Europarat saudummes Zeug über einen Krieg zu schwätzen, in dem wir mit Russland stehen würden. Aber hoffentlich nie stehen werden. Bei den Grünen ist es neuerdings Usus, politischen Schwachsinn abzusondern, dazu Geschichte und Kultur unseres Landes nachträglich zu manipulieren und umzuschreiben. Wie die Grüne, die in Berlin Bürgermeisterin werden wollte und dort alle Nicht-E-Autos verbieten will. Und die Bewohner aus dem Brandenburger Land dann mit dem Lastenrad durch die Metropole trampeln lassen. Die Grünen hadern z.B. mit Martin Luther oder dem einstigen Medizinprofessor Robert Rössle von der Charité, deren Namen zum Erstaunen der Fachwelt weg sollen. Ich glaube, viele dieser Politikerlein sind einfach noch grün hinter den Ohren. Oder dumm. Aber der von den Grünen geforderte Kohleausstieg funktioniert: Viele Menschen haben wegen der Inflation keine Kohle mehr.

Und überhaupt.

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