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Bürgerbündnis Wildau ging in Klausur

Hauptanliegen: Vorhandene Konzepte nutzen, Bürger einbeziehen

Das neu gegründete Bürgerbündnis Wildau traf sich unlängst zu einer eintägigen Klausur in der Villa am See in Wildau. Rund 30 Mitglieder sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger diskutierten mit dem Vorstand rund um den 1. Vorsitzenden Thomas Flieger zu den Themen Stadtentwicklung, Nachhaltigkeit und Bildung, Soziales, Vereine.

Alle waren sich einig, dass Wildau bis 2019 eine sehr positive Entwicklung genommen hat, dass die Zeit danach jedoch von Stillstand und Rückschritten geprägt war. So gelte es nun, nach vorn zu schauen und vorhandene Konzepte wie zum Beispiel die zur Entwicklung des Meyer-Beck-Geländes oder des Stichkanals zu nutzen und nicht zu verwerfen. Großes Thema war die Verschwendung von Steuergeldern für unsinnige Gerichtsverfahren. Die Bürgerinnen und Bürger einzubeziehen sei das Thema des Bündnisses. Die bestehende Einwohnerbeteiligungssatzung biete dazu nur sehr begrenzt Möglichkeiten.

Kontroverse Diskussionen entstanden zu Alltagsproblemen wie zum Beispiel zunehmender Vandalismus oder zu hohe Geschwindigkeiten von Autos in den Hauptstraßen. Das Bürgerbündnis kündigt an, dass es demnächst weitere Angebote für den Austausch zu den genannten Themen unterbreiten werde. Es wolle mit allen Interessierten ins Gespräch kommen, diskutieren und Konzepte entwickeln, um die Stadt zukunftssicher zu machen.

RED / PI Bürgerbündnis

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