Das Schwarzbuch des Rundfunks

Dietmar Wischmeyer und Oliver Kalkofe gehen zusammen mit der welle370 aus Königs Wusterhausen auf ihre „Arschkrampen Radio Weltmission“. Foto: FSR GmbH

Mit der welle370, Dietmar Wischmeyer und Oliver Kalkofe weltweit auf Sendung

Wenn am kommenden Sonnabend, 16. November, der bissige Kabarettist Dietmar Wischmeyer und der nicht weniger zimperliche Medienkritiker Oliver Kalkofe in der Berliner Universität der Künste (UdK) ihr Live-Bühnenprogramm „ARSCHKRAMPEN Radio Weltmission“ präsentieren, können Rundfunkhörer auf der ganzen Welt zuhören. Möglich macht dies eine Zusammenarbeit mit dem Museumssender welle370 aus der Rundfunkstadt Königs Wusterhausen. Das Programm wird von 20 bis 22.30 Uhr live auf Kurzwelle übertragen. Auf den Frequenzen 6080 kHz (Gut für Europa!) und 6145 kHz (Für Marroko, Moskau oder Madalena) wird mit 100000 Watt Kurzwellenpower die elektromagnetische Welle geritten.

Zur Motivation der Zusammenarbeit sagen die Initiatoren Wischmeyer und Kalkofe: „Dies ist ein Geschenk an die Abermillionen Arschkrampen-Fans weltweit und eine letzte Verbeugung vor dem wunderbaren Medium Radio, das die Arschkrampen erst ermöglicht hat – im Fernsehen wären sie nie entstanden.“ Die weltweite Übertragung wird möglich durch die Nutzung der leistungsstarken Kurzwellensender der Media Broadcast. welle370 sorgt für die rundfunkgerechte Aufbereitung und Übertragung zum Sender. Für diese Sendung hat welle370 eine Informationsseite im Internet eingerichtet. Unter http://www.welle370.de/kurzwelle finden sich auch Informationen zu den Empfangsmöglichkeiten – optisch ganz im Stil der 1980iger Jahre.

Einen Tag später ist Dietmar Wischmeyer höchstselbst live und in Farbe zu Gast in der Rundfunkstadt. Er wird am 17. November ab 14 Uhr live im Programm von welle370 zu hören sein. Dabei wird über die Faszination Radio, die Kraft des gesprochenen Wortes und die abenteuerliche Sendung der „ARSCHKRAMPEN Radio Weltmission“ gesprochen. Das welle370 Studio im Senderhaus steht dabei für Besucher offen. Sie können also hautnah mit dabei sein, wenn das „Schwarzbuch des Rundfunks“ geschrieben wird. Informationen zu welle370 und den Empfangsmöglichkeiten des Radiotages gibt es unter www.welle370.de. RED