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Der Schulweg ohne Elterntaxi

Per Auto direkt vor die Schule: Wenn Eltern ihre Kinder jeden Morgen zum Unterricht fahren, ist das nicht nur ökologisch bedenklich, sondern führt oft zu einem gefährlichen Chaos auf der Straße. Auch wenn die Eltern es gut meinen – sinnvoller ist es, wenn die Kinder lernen, den Weg zur Schule allein zurückzulegen. Das fördert nicht nur Fitness und Konzentrationsfähigkeit, sondern auch Selbstständigkeit und Sicherheit im Straßenverkehr.

Immer mehr Schulen werden deshalb selbst aktiv. Bonushefte zum täglichen Abstempeln etwa sind eine gute Motivationshilfe für Schüler, zu Fuß zur Schule zu kommen. Aber auch immer mehr Eltern steuern gegen und organisieren beispielsweise eine Laufgruppe für ihr Kind, in der es mit Schülern aus der Nachbarschaft gemeinsam unterwegs ist. Für mehr Sicherheit sorgen spezielle Schulweg-Programme von Polizei, Automobilclubs und auch Nutzfahrzeugherstellern. Denn viele Kinder sind sich oft nicht bewusst, dass sie ein Lkw-Fahrer an einer Kreuzung womöglich gar nicht sehen kann – sie befinden sich im toten Winkel. Volvo Trucks bietet daher bei Auslieferung nicht nur intelligente Abbiegeassistenten für die Lastwagen an, sondern auch speziell entwickelte Sicherheitskampagnen für die jüngsten Verkehrsteilnehmer.. Dazu gehören die Programme „Stoppen, schauen, winken“ sowie „Sehen und gesehen werden“. Seit 2015 haben damit mehr als eine Million Kinder gelernt, wie sie sich im Straßenverkehr bei Begegnungen mit Nutzfahrzeugen sicher verhalten. Die Schulpakete, über die man sich unter www.volvotrucks.de informieren kann, sind kostenlos erhältlich und lassen sich von Lehrern gut in den Stundenplan einbauen.

txn

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