Die guten Geister der Stadt

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Swen Ennullat im Kreise der Ehrenamtler, die sich in der Kinder- und Jugendarbeit der Stadt engagieren.

Königs Wusterhausens Bürgermeister
bedankte sich bei engagierten Ehrenamtlern

Etwa 40 engagierte Königs Wusterhausener folgten unlängst der Einladung des Bürgermeisters von Königs Wusterhausen Swen Ennulat zu einer Dankeschönveranstaltung für ehrenamtlich aktive Helfer. Einmal jährlich werden diejenigen Menschen, die sich in ihrer Freizeit dem gesellschaftlichen Leben in einem der vielen Bereiche in der Stadt widmen, von der Stadt geehrt. Ohne die beträchtliche Anzahl der ehrenamtlich Tätigen sei die Arbeit in vielen Bereichen des Mit­einanders undenkbar, sagte das Stadtoberhaupt. „Das Ehrenamt ist ein unschätzbarer Bestandteil und eine Stütze des Lebens in unserer Stadt“, so Swen Ennullat in seinen Dankesworten an die Gäste im Kultursaal auf dem Funkerberg. Er sei sehr stolz auf dieses freiwillige Engagement in der Stadt. In diesem Jahr waren die Freiwilligen, die sich in der Bildung für Kinder und Jugendliche nützlich machen, eingeladen. Sie investieren Zeit, gute Ideen und Kraft in Kitas, Schulen, Horte, Museen, in die Bibliothek,in Vereine, soziale Einrichtungen und nicht zuletzt in das Freiwilligenzentrum. Sie waren an diesem Tag ausdrücklich dazu eingeladen, sich einmal zurückzulehnen. So konnten sie sich an einer Aufführung des Märchen „Frau Holle“ durch ein Ensemble der Grundschule Niederlehme erfreuen. Ein besonderer Leckerbissen war der Auftritt des Kabaretts märKWürdig. Beim Programm „Und wenn ich bitte sage“ wurde herzhaft gelacht und es blieb kein Auge trocken. Außerdem bot das Treffen den Ehrenamtlern reichlich Gelegenheit zu Gesprächen mit dem Bürgermeister und untereinander. Swen Ennullat versprach, die Tradition, jedes Jahr engagierten Menschen danke zu sagen, neu beleben zu wollen. Im kommenden Jahr werde es auf alle Fälle eine Fortsetzung geben, für die die Planung schon angelaufen ist.

red/PI Stadtverwaltung KW

B: Stadtverwaltung/G.Irmscher 

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