Einladung zur „Tanzstunde“

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Komödie über zwei Neurotiker an den Kudammbühnen

Tanja Wedhorn und Oliver Mommsen haben den Kudamm schon einige Male gerockt: zuerst in „Gut gegen Nordwind“. In „Eine Sommernacht “ spielten sie sich vollends in die Herzen des Publikums. Zuletzt flogen zwischen den beiden die Fetzen in „Lieber schön“.

In Mark St. Germains Komödie „Die Tanzstunde“ spielen sie zwei Stadtneurotiker. Mommsen ist Ever Montgomery, ein Professor für Geowissenschaften, der unter dem Asperger-Syndrom, einer speziellen Form des Autismus leidet. Tanja Wedhorn spielt die Tänzerin Senga, die fürchtet, aufgrund einer Verletzung nie mehr tanzen zu können. Die beiden sind Nachbarn. Als er für eine Preisverleihung dringend tanzen

lernen muss, klingelt er bei ihr und macht ihr, wie sie findet, ein unmoralisches Angebot: Er bietet ihr 2153 Dollar für eine Tanzstunde an. Es ist eine Mischung aus Neugier auf den seltsamen Nachbarn, der ihr unverblümt mitgeteilt hat, dass er Körperkontakt hasst, und Langeweile, die Senga dazu bewegt, Evers Angebot doch anzunehmen. Ganz langsam tastet sich das ungleiche Paar aneinander heran:

Über den Verlauf von wenigen Wochen kommen die beiden Tanzpartner sich näher,  vielleicht sogar näher, als ihnen guttut.

Mark St. Germain hat eine sehr berührende Komödie über zwei Menschen geschrieben, die nur mühsam denselben Takt halten können. Ob sie einen gemeinsamen Groove finden?

„Die Tanzstunde“ ist bis 25. Februar 2018 in der Komödie am Kurfürstendamm zu erleben.

K. Reichardt/F: M. Petersohn (www.polarized.de)

Karten unter 030/88 59 11 88 und unter www.komoedie. Und beim KaWe-Kurier. Wir verlosen 3×2 Freikarten für den 18.2. um 16 Uhr unter denen, die uns bis zum 6.2. eine Mail unter

u.rochow@elro-verlag.de

schicken. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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