Hand in Hand für die Region

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Bürgermeister Swen Ennullat wird Sprecher des RWK „Schönefelder Kreuz“

Die Stadt Königs Wusterhausen hat im Regionalen Wachstumskern „Schönefelder Kreuz“ die Sprecherfunktion übernommen.   Schönefelds Bürgermeister Dr. Udo Haase, der das Amt im letzten Jahr innehatte, übergab in der letzten Woche den Staffelstab an Königs Wusterhausens Stadtoberhaupt Swen Ennullat. „Ich freue mich über die Fortführung der intensiven und kollegialen Zusammenarbeit“, sagte dieser bei der kleinen Zeremonie im Volkshaus Wildau.

Seit 2005 bilden die drei Kommunen Königs Wusterhausen, Schönefeld und Wildau gemeinsam den Regionalen Wachstumskern „Schönefelder Kreuz“ (RWK).  Diese Form der interkommunalen Wirtschaftsförderung hat sich in der Vergangenheit bewährt und wird vor dem Hintergrund der baldigen Flughafen­eröffnung immer wichtiger. In der Region lässt sich derzeit ein Wirtschaftswachstum verzeichnen. Diese positive Entwicklung erfordert allerdings auch eine enge Zusammenarbeit über die Stadtgrenzen hinaus, um das Wachstum ausgewogen zu steuern und das Verhältnis von Wohnen, Arbeiten und Freizeit in einem gesunden Gleichgewicht zu halten. „Dazu werden wir unsere Maßnahmen schärfen“, verspricht Swen Ennullat.

Er denkt dabei unter anderem an eine bessere Koordinierung bei der Planung und Umsetzung gemeinsamer Projekte auf dem Funkerberg oder im Hafen Königs Wusterhausen/Wildau. Neue Ideen sollen gemeinschaftlich in die Prozesse einfließen. Zuerst gelte es aber, bereits laufende Maßnahmen zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Ein Projekt des Regionalen Wachstumskerns, die Erschließung und Vermarktung des Technologieparks Funkerberg, geht in diesem Jahr in eine neue Phase. Noch innerhalb dieses Jahres wird mit dem Straßenbau begonnen. Darüber hinaus werden erste Grundstücke vermarktet.

red/PI Stadtverwaltung KW

F: Stadt Wildau

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