Hauptverkehrsader pulsiert wieder

Bürgermeister Swen Ennullat (4.v.r.) sowie sein Stellvertreter René Klaus (3.v.r.) und Vertreter der anderen projektbeteiligten Stellen durchtrennen das symbolische Freigabeband. Foto: R. Anton

Die Brückenstraße von Königs Wusterhausen
ist nach zehnmonatiger Bauzeit freigegeben

Die Brückenstraße in Königs Wusterhausen kann ab sofort wieder in beide Richtungen befahren werden. Auch die Gerichtsstraße ist wieder frei für den Verkehr. Die Brückenstraße wurde in den vergangenen zehn Monaten auf rund 300 Metern, im Bereich von der Gerichtsstraße bis Höhe der Straße Weg am Krankenhaus, neu gebaut. Im Rahmen der Baumaßnahme wurde ein neuer Regenwasserkanal einschließlich der Straßenabläufe verlegt. Des Weiteren wurde eine Sedimentationsanlage zur Reinigung des Regenwassers vor der Ableitung in den Nottekanal neu gebaut. Außerdem wurden an der Brückenstraße beidseitig die Gehwege mit einer Breite von drei Metern erneuert und eine Querungshilfe im Bereich der neuen Bushaltestelle errichtet.

Im Zuge der Maßnahme wurde vom Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg zuletzt noch auf der Gerichtsstraße von der Einmündung zur Brückenstraße bis zum Kreisverkehr die schadhafte Asphaltoberfläche erneuert. Der Einmündungsbereich der Max-Werner-Straße wurde auf etwa 35 Metern mit ausgebaut. Die Gesamtbaukosten liegen bei rund 1,5 Millionen Euro für den Straßenbau, Regenwasserkanal und die Sedimentationsanlage. Für die Planung wurden etwa 56000 Euro ausgegeben. Der Anteil der Stadt Königs Wusterhausen beträgt rund 650000 Euro, den Rest übernimmt der Landesbetrieb Straßenwesen nach der Kostenteilungsvereinbarung. RED/ PI Stadt KW