Hilfe in der Krise

Wildauer Verein will Hilfebedürftige und Helfende zusammenbringen

Speziell ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen sollen aktuell in ihren Wohnungen bleiben, um die Gefahr, sich mit dem Coronavirus zu infizieren, möglichst gering zu halten. Familien betreuen ihre Kinder daheim und können vielleicht nicht alle Besorgungen selbst erledigen. Diese Menschen brauchen Unterstützung bei Einkäufen, Apothekengängen, Hunderunden etc. oder einfach mal jemanden zum Reden (am Telefon).

Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die gern helfen wollen, aber nicht wissen, wie sie ihre Hilfe anbieten können.

Der KJV e.V. kann in Kooperation mit der Freiwilligenagentur ZEWS beiden Gruppen helfen, indem sich Hilfesuchende und potentielle Helfer*innen in einer Datenbank registrieren lassen, mit deren Hilfe die Mitarbeiter*innen des KJV e.V. dann passgenaue Paarungen heraussuchen und die Hilfesuchenden mit dem/der richtigen Helfenden zusammenbringen und beide darüber per Mail oder Telefon informieren.

Zur Datenbank gelangt man über www.freiwilligenagentur-zews.de.

Man kann uns aber auch einfach eine E-Mail an hilfe@kjv.de mit den Bedürfnissen oder Angeboten senden oder uns unter der Rufnummer 03375-2465800, Mo.–Fr. von 10 bis 15 Uhr (ansonsten AB) ­anrufen, dann pflegen wir die Daten auch gern in die Datenbank ein.

Frank Vulpius, KJV e.V