Kurzmeldungen 11. Woche 2020

Flughafen Schönefeld wird BER-Terminal 5

Mit Inbetriebnahme des Flughafens Berlin Brandenburg Ende Oktober 2020 wird der Flughafen Schönefeld zum Terminal 5 des BER (kurz T5). Um Doppelbezeichnungen von Terminalbereichen, Gates und Parkplätzen am BER zu vermeiden, wird die Gebäude- und Parkplatzinfrastruktur des Flughafens Schönefeld bereits zum Sommerflugplan umbenannt. Die Umstellung erfolgt in der Nacht vom 30. zum 31. März 2020. Die heutigen Terminalbereiche A, B, C, D werden künftig K, L, M, Q heißen. Zusätzlich erhalten auch das Parkhaus und die Parkplätze eine neue Bezeichnung. Die bisherige Nummerierung wird jeweils um die Zahl 5 vor der bisherigen Bezeichnung ergänzt.

Reisende, die schon heute online einchecken, können bereits jetzt die neuen Bezeichnungen angezeigt bekommen.  RED

Harmoniumklänge in der Patronatskirche

Der Verein zur Wiederherstellung der Patronatskirche und des Dorfangers Schulzendorf e.V. hat sich nun als Harmonium-Retter bewährt. Die Schulzendorfer Familie Dorothea und Johannes Seifert hatte die Kosten für die Reparatur des schon sehr lange Jahre defekten Instruments aus der Kirche übernommen. Daraufhin ist es dem Verein gelungen, Johannes Seifert und Burkhard Fritz zu gewinnen, es erklingen zu lassen. Am Donnerstag, 12. März, 19.30 Uhr, wird das frisch restaurierte Stück der Öffentlichkeit präsentiert. Johannes Seifert und Burkhard Fritz entführen mit ausgewählten Beispielen in die Klangwelt dieses historischen Instrumentes und zeigen, welche Verwendungsmöglichkeiten es gab und gibt. Daneben wird auch die Geschichte des Vereins-Harmoniums vorgestellt.  RED

Stricktreff Zeuthen am neuen Ort

Der Stricktreff von Zeuthen hat neue Räumlichkeiten gefunden. Die Handarbeitsgruppe trifft sich jetzt im Gemeindesaal der evangelischen Kirchengemeinde, Eingang Wilhem-Guthke-Straße. Das nächste gemütliche Beisammensein findet heute, 18 Uhr statt. Alle Interessenten mit und ohne Vorkenntnisse sind willkommen.  RED

Untersuchung von Wasser- und Bodenproben

Fragen der Wasser- und Bodenqualität, der Wasseraufbereitung und einer optimalen Bodendüngung beantwortet die Arbeitsgruppe für Umwelttoxikologie, ein eingetragener Naturschutzverein. Sie bietet zudem am Donnerstag, 19. März, von 16 bis 17 Uhr in der Paul-Dinter-Halle, Cottbuser Strasse 38 in Königs Wusterhausen die Gelegenheit, gegen einen Unkostenbeitrag Wasser- und Bodenproben analysieren zu lassen. Es werden unter anderem pH-Wert, Nitratkonzentration und Nährstoffbedarf ermittelt. Es sollten ungefähr ein Liter Wasser und Bodenentnahmen von mehreren Stellen im Garten mitgebracht ­werden.  RED