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Samstag, März 2, 2024
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Kurzmeldungen

Freie Termine im „SHIA-Familiencamp“

Der SHIA-Landesverband Brandenburg e. V. bietet alleinerziehenden Müttern und Vätern mit ihren Kindern noch Urlaubsmöglichkeiten im „SHIA-Familiencamp“ am Helene-See bei Frankfurt/Oder an. Für einen Urlaub im SHIA-Wohnwagen, der mit allem Notwendigen ausgestattet ist und über Wasser- und Stromanschluß sowie ein WC verfügt, gibt es noch freie Termine bis 17. Juli und ab 25.August 2023. Im Wohnwagen können bis maximal 4 Personen übernachten. Einelternfamilien mit geringem Einkommen können auch für den Urlaub am Helene-See beim Landesamt für Soziales und Versorgung einen Zuschuss für eine Familienferienreise stellen. Die Unkosten für eine Übernachtung betragen 40 Euro; für SHIA-Mitglieder 30 Euro. Interessierte Familien wenden sich bitte an die SHIA-Landesgeschäftsstelle in ­Königs Wusterhausen unter der Rufnummer 03375/294752 bzw. per Email an
post@shia-brandenburg.de. RED

Besucherfreundliches Finanzschul-Gelände

Die Stadt Königs Wusterhausen, die Polizeiinspektion Dahme-Spreewald und die Fachhochschule für Finanzen des Landes Brandenburg haben eine Vereinbarung über eine Ordnungspartnerschaft für das Gelände der Fachhochschule in Königs Wusterhausen unterzeichnet. Das Gelände der Fachhochschule sowie die umliegenden Straßen stellen für Besucher und Gäste eine parkähnliche Anlage dar, welche zur Erholung und zum Durchqueren dient. Ziel der Vereinbarung ist es, die Anlage sauber und funktionsfähig zu halten, etwaige Ordnungswidrigkeiten zu erkennen und zu unterbinden sowie durch Präven­tionsarbeit mehr Bewußtsein für ein besucherfreundliches Gelände zu erzeugen. Darüber hinaus soll das Sicherheitsgefühl der Aus- und Fortbildungsteilnehmenden, der Gäste und Besucher gesteigert sowie Bürgernähe und Service gefördert werden. „Es ist schön, einen Partner an seiner Seite zu wissen, der einen bei diesen wichtigen Aufgaben rund um Ordnung und Sicherheit unterstützt“, sagte die Direktorin der Fachhochschule Gabriele Gößling-Pösselt.

RED / PI Stadt KW

Jugendliche stellen Wünsche
für Sozial- und Bildungscampus vor

Zwölf Jugendliche im Alter von zwölf bis 18 Jahren haben an einem Beteiligungsworkshop zur Gestaltung des Sozial- und Bildungscampus und für die Erweiterung der Staatlichen Gesamtschule teilgenommen und ihre kreativen Ideen eingebracht. Das Gelände rund um die Staatliche Gesamtschule und den Jugendclub „Staddi“ soll in den nächsten Jahren zu einem attraktiven Campus für Kinder und Jugendliche ausgebaut werden. Die Stadt will ein neues Jugendfreizeitzentrum bauen und die Freiflächen zwischen Schule, Sporthalle und Bahngleisen attraktiver gestalten. In drei Gruppen erarbeiteten die Jugendlichen ein breites Spektrum an konkreten Vorstellungen für die Gestaltung des Schulgeländes, die Innenausstattung eines neuen Freizeitzentrumsund dem Außenbereich zwischen Schule und Jugendclub. „Für uns ist es sehr wichtig, eure Ideen und Wünsche zu kennen“, sagte Bildungsdezernent Lars Thielecke nach der Vorstellung der Ergebnisse. „Wir nehmen viele gute Impulse mit für unseren Jugendclub der Zukunft.“ Erik Dorow, Schulleiter der Gesamtschule, ergänzte: „Es ist schön und wichtig, dass die Gruppen Schule und Club als Einheit gedacht haben, weil wir noch viel enger zusammenarbeiten möchten.“ RED/PI Stadt KW

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