LDS-LINKE befürwortet Tesla

Ein Beitrag zur ökologischen Wende/ Bürgeranliegen einbeziehen

Die nördliche Grenze des Landkreises Dahme-Spreewald ist nur wenige Kilometer von Grünheide/Freienbrink entfernt. „Die Auswirkungen der dort im Bau befindlichen Tesla-Fabrik – positive als auch negative – werden also auch in besonderem Maße in unserem Landkreis zu spüren sein“, heißt es in einer Stellungnahme der LINKEN von LDS. „DIE LINKE. im LDS sieht nach ausführlicher Abwägung der verschiedenen Aspekte mehr Vor- als Nachteile im Bau der TESLA-Fabrik.“

Für das Projekt spreche vor allem die Herstellung zukunftsweisender Technologien sowie sein Beitrag zur verkehrsökologischen Wende mit positiven Auswirkungen auf die Arbeitsmarktsituation in Brandenburg und darüber hinaus. „Allerdings müssen dafür unbedingt die infrastrukturellen Voraussetzungen vom Land Brandenburg geschaffen und umweltschutzkompatibel etabliert werden“, so die Erklärung von Linken-Kreisvorstand und der Linksfraktion im Kreistag. Sowohl vor Ort, als auch bei der Rohstoffgewinnung müssten gute Arbeitsbedingungen gewährleistet werden, was eine Tarifbindung für alle Beschäftigten einschließt. „Das Bürgerwohl hat Vorrang vor Profitinteressen! Hierzu ist es zwingend notwendig, bürgerschaftliches Engagement in gesellschaftlichen Debatten unter demokratischen Standards zu achten.“

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