Leserbrief: Liebe Leser des KaWe-Kuriers,

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seit Wochen tobt ein Wahlkampf, abseits des Wahlkampfes. Er tobt auf der Internetplattform Facebook! Er tobt schmutzig! Die Wähler werden durch Unterstützer der Kandidaten gedemütigt, verachtet und eingeschüchtert! Dabei stellen sich vor allem die Unterstützer von Herrn Ennullat in den Vordergrund. Jetzt bitte nicht sagen, ach wieder so ein Gegner von Veränderungen! Ich lasse absichtlich mal die Wahlziele der Kandidaten außen vor, da es hier um eine Methode geht, die KW noch nie gesehen hat.

Bürger KWs, die teilweise jahrzehntelang ehrenamtlich im Einsatz sind, um unsere Stadt schöner zu machen, werden dabei skrupellos in den Dreck gezogen.

Beispiel gefällig?  Ich benutze den Stil der NPD und argumentiere mit faschistischen Methoden, weshalb ich vor Gericht gezogen werden muss, um mich endlich mundtot zu machen! Weil ich nicht für einen Kandidaten bin und das auch öffentlich sage?

Darüber hinaus, schreibt ein Mitglied des Teams von Herrn Ennullat, dass er ihn kontrollieren wird, was er als Bürgermeister macht! Wie bitte? Ich zitiere: „ich werde – und das ist ein Versprechen –  Swen auf die Finger schauen und wie ich es schriebe, verhindern dass er irgendwelchen Blödsinn macht!“ Also wird KW in Zukunft von seinem Wahlteam im stillen Kämmerlein regiert?

Da wird die Inhaberin des KWer Kinos diffamiert, Unterstellungen offen geäußert und genötigt, weil sie sich dagegen verwahrt, dass man suggeriert, das Kino gehöre zum Wahlkampf von Herrn Ennullat und sie darum bittet, das zurück zunehmen und sein zu lassen!

Ich könnte noch mehr dazu schreiben, aber es wäre immer das Gleiche. Ich habe der Redaktion des „Kuriers von hier“, alle Unterlagen dazu gegeben, so dass sie jeder der möchte, einsehen kann!

Einfach ehrlich, bedeutet für mich was anderes. Da stellt man keine Strafanzeigen gegen mitbewerbende Kandidaten, stört kein Kinderfest mit Wahlwerbung und hängt auch keine überdimensionale Wahlplakate unmittelbar an einer Bundesautobahn auf, obwohl man genau weiß, dass es gefährlich und deshalb  nach § 33 3. (2) StVO verboten ist. Muss man das wissen? Als Ex- Polizist und Ex-Leiter eines Ordnungsamtes – ja!

Nun könnte man ja auch sagen, das hat ja sein Team zu verantworten. Wenn es aber jemand nicht schafft, ein Team von ca. 40 Leuten in den Griff zu bekommen, wie will man dann eine Verwaltung und vor allem eine Stadt mit über 30.000 Einwohnern in den Griff bekommen?

Das sind Methoden, die einfach nicht in den Wahlkampf und vor allem nicht nach KW gehören!

Bitte gehen Sie am 8.10. zur Wahl und wählen für KW und nicht dagegen. Jeder der sein Wahllokal, in dem er schon am 24.9. war kennt, kann dort ohne Wahlbenachrichtigung, nur mit dem Personalausweis wieder wählen gehen. Wer Briefwahl gemacht hat, bekommt neue Unterlagen zugesendet, kann aber auch ins Wahllokal gehen. Wo das zuständige ist, kann man hier erfragen:  03375 273-323,

Uwe Kretschmar, Königs Wusterhausen   

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