LESERBRIEFE: 19. KaWe-Kurier 2018

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Die letzte Schulfahrt

Im April ging es wieder für die Grundschule Töpchin auf Schulfahrt. Wir fuhren nach Petzow ins KIEZ-Inselparadies. Als wir nach rund einer Stunde dort ankamen, halfen wir Schüler der 6. Klasse denen aus der ersten beim Koffer auspacken. Danach startete für uns eine Woche mit coolen Abenteuern, netten Leuten und sehr viel Spaß. Fast jeden Tag hatten wir perfektes Wetter. Die 6. Klasse ging wie jedes Jahr rudern. Aber wir erkundeten auch die Gegend mit einer Petzow-Rally und hielten die Füße in den Schwielowsee. Es war leider zu kalt, um komplett ins Wasser zu gehen. Der Strand eignete sich auch prima zum Zweifelderball-Spielen und auch zum Zeichnen von Landschaftsskizzen. Die Cocktails, die wir am Mittwoch zubereiteten, waren perfekt zum Erfrischen. Wir sind sogar nach Glindow gewandert und haben uns dort eine Ziegelei angeguckt. Der letzte Tag war für die 6. Klasse perfekt, um noch einmal ein bisschen mehr Teamfähigkeit zu üben, denn bei den Übungen hat jeder mitgemacht und alle entpuppten sich als tolle Teamspieler.

Bei mehreren Aktivitäten standen uns drei Betreuer zur Seite, bei denen wir uns herzlichst bedanken möchten. DANKE an Steffen, Tom und Luisa aus dem KIEZ für die vielen Überstunden, die sie für uns machten. Die Woche verging wie im Flug. Alle Schüler waren traurig, dass die Schulfahrt so schnell zu Ende ging. Sogar das Wetter trauerte, denn es begann zu regnen. Wir stiegen nass in den Bus und freuten uns, bald Zuhause zu sein. Trotzdem fanden wir es schade, dass die Zeit so schnell zu Ende ging. Unsere Eltern warteten schon sehnsüchtig auf uns und schlossen uns so in die Arme, als ob wir drei Jahre weg gewesen wären. Alle Schüler freuen sich schon auf eine weitere Schulfahrt im nächsten Jahr, leider ohne die jetzige 6. Klasse.  

Linda Lenz, Grundschule Töpchin, 6. Klasse


Jubiläumsvisite der „Roten Nasen“

Es war mehr als einfach nur ein Jubiläumsauftritt. Seit zehn Jahren erfolgen regelmäßige Besuche durch die Clowns von den „Roten Nasen“ in den Seniorenheimen der AWO Wildau, so auch im Seniorenheim Regine Hildebrandt in Niederlehme. Zehn Jahre dieser humorvollen „Visite“ bedeutet ein Jahrzehnt aufopferungsvolle Tätigkeit auch für Menschen, die unser aller Hilfe sowie Unterstützung benötigen. Mit Stolz können nun die „Roten Nasen“ auf ihr Wirken zurückblicken, brachten doch auch sie Abwechslung, Freude sowie Heiterkeit zu den Senioren, spendeten auch mal Trost. Über all die vielen Jahre hinweg pflegte liebevoll Niederlassungsleiterin Manuela Willner diese Kontakte, baute sie gemeinsam mit den „Roten Nasen“ kontinuierlich aus.  Anke Schust, seit Anfang 2017 Niederlassungsleiterin im Seniorenheim Regine Hildebrandt,  setzt verantwortungsbewusst diese guten Beziehungen fort. Vor wenigen Tagen lud sie zu einer Kaffeerunde ein und durfte dann die von den Clowns spendierte leckere Jubiläumstorte anschneiden. Ombudsmann Michael Böhm,  Seniorenheim  Regine Hildebrandt der AWO in Niederlehme

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