LESERBRIEFE aus der 43. Ausgabe / 17.10.2018

Schönheit und Sicherheit 

Schönheit dient in Eichwalde auch der Sicherheit. Wieso? Weil die Friseurinnen Cindy und Heike vom Salon Part Two nicht nur für gutes Aussehen in Eichwalde, sondern auch ein Stück weit für die Ausstattung der örtlichen Feuerwehr sorgen.  Denn wie schon in den Jahren davor hat das Salonteam mit Feuereifer einen Samstag gearbeitet und den Erlös der Jugendfeuerwehr gespendet. Immerhin trägt es so seinen Teil dazu bei, dass die Freiwillige Feuerwehr Eichwalde, die seit fast 125 Jahren für 365 sichere Tage im Jahr sorgt, weiterhin ihren Dienst gut verrichten kann. Früher kamen die Einsatzkräfte von der AG Junge Brandschutzhelfer, heute sorgt die Jugendfeuerwehr für gut ausgebildeten Nachwuchs in der Einsatzabteilung. 300 Euro brachte dieses Mal der nicht selbstverständliche Einsatz der Frauen für den Feuerwehrnachwuchs ein. Sie stehen nun im zweiten Halbjahr für Wettkämpfe, Bekleidung, Herbstlager, eine kleine Weihnachtsfeier und vieles mehr zur Verfügung. Dafür ein herzliches Dankeschön von der Eichwalder Feuerwehr und dem Förderverein.

Oliver Hein, Eichwalder Feuerwehrverein


Ein Müllberg im Naturschutzgebiet

DT | KaWe-Kurier online

Vor kurzem fand unsere jährliche, traditionelle Müllsammlung zusammen mit der Försterin Frau Görigke in Töpchin statt. Die 1. bis 6. Klasse und eine Kitagruppe aus Motzen nahmen daran teil. Alle Gruppen sind ausgeschwärmt, um reichlich Müll zu sammeln. Es gingen immer zwei Klassen zusammen. Wir, die 5. Klasse, waren mit der 4. Klasse in einer Gruppe. Schon gleich an der Feuerwehr haben wir viel Müll gefunden. Doch rund 500 Meter weiter stießen wir auf einen richtigen „Müllberg“. Dort fanden wir unter anderem: einen Kühlschrank, ein altes Motorrad, dazu eine Gasmaske, ganz viel Glas, einen Wäscheständer, zwei Autoreifen und leider vieles, vieles mehr. Das haben wir alles in einem Naturschutzgebiet gefunden, einfach unglaublich. Die 6. Klasse hat sogar eine große Matratze mit zur Schule gebracht. Leider konnten wir nicht alles aufräumen, da wir wieder zurück mussten. Das fanden wir sehr schade. An der Schule gab es noch eine kleine Stärkung vom Heimatverein Töpchin, dem wir herzlich danken möchten. Wir wurden von den Lehrern gelobt, dass wir so viele Müllsäcke gefüllt haben. Wir fanden die Müllsammlung alle richtig erfolgreich und notwendig.   

Lara und Fiona, Klasse 5, Grundschule Töpchin

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