Mit 25 Betten fing alles an

125 Jahre Krankenhaus KW und Naturheilkunde zum Anfassen bei den KW-Detektiven

Vor 125 Jahren wurde das Krankenhaus in Königs Wusterhausen eröffnet. Dies ist das Thema eines weiteren historischen Vortrags im Rahmen der KW-Detektive. Bärbel Wiedemann, 42 Jahre Krankenschwester im Krankenhaus KW, erzählt am Mittwoch, 7. Dezember, 18 Uhr, in der Stadtbibliothek von Königs Wusterhausen über die Geschichte des Hauses. Der Eintritt ist frei.

1897 besaß das Krankenhaus 25 Betten. Ein bekannter Architekt, der in Berlin mit Walter Gropius den Walter-Gropius-Bau entworfen hatte, war für den Bau des Krankenhauses verantwortlich. Das Krankenhaus war für die wachsende Stadt Königs Wusterhausen schnell zu klein. 1929, 1964 und nach der Wende wurde es immer wieder mit großen Bauten erweitert. Darüber wird Krankenschwester Bärbel Wiedemann genauso berichten wie über das Thema Naturheilkunde. In ihrer Tätigkeit als Palliativschwester hat sie sich tief in die Materie eingearbeitet und sich dabei ein großes Wissen über Naturheilmittel erworben. Dieses Wissen wird sie im praktischen Teil des Vortrags weitergeben.

RED