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Mit Blutspenden Leben retten

Das Blutspendemobil kommt nicht nach KW, es gibt aber Alternativen

Das DRK appelliert mit großer Dringlichkeit an alle gesunden Menschen ab 18 Jahren, die regulären und zusätzlichen Blutspendetermine wahrzunehmen. Das Blutspendemobil darf auch im Juni aus Sicherheitsgründen noch nicht wieder unterwegs sein, deshalb kann auch die Blutspendeaktion mit dem DRK-Bus vor dem Achenbach-Krankenhaus am 29. Juni 2020 nicht wie geplant stattfinden. Es gibt jedoch weitere Möglichkeiten, mit einem halben Liter Blut Leben zu retten, zum Beispiel beim DRK Königs Wusterhausen in der Erich-Weinert-Straße 46. Dort kann heute, 24. Juni von 15 bis 19 Uhr Blut gespendet werden. Weitere Termine sind Montag, 6. Juli, 14.30 bis 18.30 Uhr und Mittwoch, 22. Juli, 15 bis 19 Uhr. Ein zusätzlicher Termin findet am Mittwoch, 15. Juli, von 15 bis 18.30 Uhr in der Ludwig-Witthöft-Schule in Wildau, Karl-Marx-Straße 108, statt. Aus Sicherheitsgründen ist eine Terminreservierung für alle Termine unter www.terminreservierung.blutspende-nordost.de erforderlich.

Aus einer Spende werden drei Präparate gewonnen, die in der Therapie von Krebserkrankungen, Herzerkrankungen oder auch bei Unfallopfern eingesetzt werden. So hilft schon eine Spende bis zu drei Patienten. Prof. Dr. med. Torsten Tonn, medizinischer Geschäftsführer des DRK-Blutspendedienstes, betont: „Aktuell besteht für Blutspender kein gesteigertes Risiko, sich bei DRK-Blutspendeterminen mit SARS-CoV-2 anzustecken. Nach derzeitigem Stand der Wissenschaft gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass das Virus über eine Blutspende übertragen werden kann.“

RED

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