Musik gegen die Ohnmacht

Benefizkonzert für die Menschen aus und in der Ukraine in der Kreuzkirche KW

Ein Benefizkonzert für den Frieden und die Opfer des Ukrainekrieges findet am Samstag, 2. April, 18 Uhr in der Kreuzkirche Königs Wusterhausen statt. Der Krieg in der Ukraine erschüttert die Welt und die Bilder aus den Kriegsgebieten machen fassungslos. Es ist der Kirchenmeinde und den mitwirkenden Künstlern ein großes Anliegen, dem Gefühl der Ohnmacht mit Musik zu begegnen und gemeinsam mit den Zuhörern vom Erlös des Konzertes einen Beitrag zur Hilfe für die vom Krieg betroffenen Ukrainer zu leisten.

Während des  Benefizkonzertes erklingt in einem facettenreichen Programm Musik unterschiedlichster Stile und Epochen. Karola Elßner spielt und improvisiert Musik für Saxophon und Duduk. Duduk ist eine in unseren Breiten selten zu hörende Flöte, die ihren Ursprung in Armenien hat. Begleitet wird die Saxophonistin von Petra Kießling (Violoncello) und Christiane Scheetz (Orgel). Aus ihrem Programm “Musik im Wandel der Zeiten” musizieren Katharina Glös (Blockflöten/Percussion) und Marek Stawniak (Akkordeon) Irish Folk sowie Tangos von Astor Piazolla, Richard Galliano und Yann Tiersen. Mit Orgelmusik von Johann Sebastian Bach und Bläsermusik aus verschiedenen Jahrhunderten sowie barocker Chormusik aus Argentinien tragen der Posaunenchor unter Leitung von Karsten Kalz und die Kantorei der Kirchengemeinde Königs Wusterhausen zur Klangvielfalt des Benefizkonzertes bei. Der Eintritt ist frei. Für Notleidende in der Urkaine und Geflüchtete wird nach dem Konzert am Ausgang der Kirche eine Kollekte gesammelt.

RED