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Nichts für schwache Nerven

Netzhoppers stehen im Pokal-Viertelfinale

Durch einen schwer erkämpften, aber verdienten 3:2Erfolg (18:25, 19:25, 25:20, 25:18, 15:10) gegen die SWD powervolleys Düren im Achtelfinale des DVVPokals hat Volleyball-Bundesligist Netzhoppers KW-Bestensee am späten Sonntagnachmittag das Viertelfinale des diesjährigen Wettbewerbs erreicht. In diesem treffen die Dahmeländer am Mittwoch, 25. November, um 19.30 Uhr in der Schmeling-­Halle auf Titelverteidiger BR Volleys.

Düren, die in der vergangenen Saison im Pokal-Endspiel standen, entwickeln sich so langsam zum Lieblingsgegner der Netzhoppers in eigener Halle, denn neben dem Sieg am Sonntag konnten sie auch die beiden Spiele zuvor gegen das Team aus Nordrhein-Westfalen gewinnen. Dieses Mal drehten sie nach einem 0:2-Satzrückstand in einer dramatischen Aufholjagd noch das Spiel „In den ersten beiden Sätzen war ich mit der Leistung meines Teams überhaupt nicht zufrieden. Es hat nicht das umgesetzt, was wir im Vorfeld besprochen haben“, sagt Netzhoppers-Coach Christophe Achten, der dann aber auch noch viel Lob für seine Mannschaft übrig hatte. „Was die Jungs in den letzten drei Durchgängen gezeigt hatten, das war teilweise allererste Sahne. Es wurde um jeden Ball gekämpft, um doch noch den Einzug ins Viertelfinale zu schaffen. Diese Leistung meines Teams gegen Düren macht mich unheimlich stolz.“ Auch für die Spieler, die nicht auf der Platte zum Einsatz kamen, hatte der Belgier sehr viel Lob übrig. „Da die Begegnung ohne Zuschauer ausgetragen werden musste, fehlte uns die Unterstützung der Fans. Was aber die Reservespieler für eine lautstarke Stimmung in der Halle verbreiteten, habe ich in so einer Form noch nicht erlebt. Es war Wahnsinn, wie uns die Jungs auf der Bank nach vorne gepeitscht haben.“

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