Rasen im Sommer richtig wässern

Bei der Rasenbewässerung gilt: nicht zu häufig, dafür aber reichlich, damit das Wasser bis zu den Wurzeln vordringt. Damit der Boden mehr Wasser speichern kann, hilft ein Bodenaktivator, der einmal jährlich ausgebracht wird. Foto: Neudorff/txn

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rauner, vertrockneter Rasen ist ein Ärgernis für jeden Gartenfreund – und ein sicheres Zeichen für fehlendes Wasser. Um das Grün nachhaltig aufzufrischen, sollte es aber nicht einfach nur bewässert werden. Entscheidend ist auch, ob und wie viel Feuchtigkeit der Boden speichern kann. Dafür empfiehlt es sich, einmal jährlich einen Bodenaktivator auszubringen. Der Bodenhilfsstoff mit Neudorff Terra Preta ist die Grundlage für einen gesunden Rasen, denn er verbessert die Bodenstruktur, so dass Feuchtigkeit und Nährstoffe besser gespeichert werden können. Dadurch geraten die Pflanzen nicht so schnell unter Trockenstress. Bei Trockenheit ist es wichtig, die Rasenfläche richtig zu wässern. Faustregel: zwei Mal wöchentlich rund 15 Liter Wasser pro Quadratmeter. Das können Rasenbesitzer einfach messen, indem sie einen Regenmesser aufstellen. Am effektivsten ist das Bewässern früh morgens, bevor die Sonne den Rasen so richtig aufheizt, oder abends, sobald es wieder kühler wird. Wer dazu Regenwasser nutzt, schont nicht nur seinen Geldbeutel, sondern auch die Umwelt. txn