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Singender Kontrabass

Außergewöhnliches Konzert in der Kreuzkirche Königs Wusterhausen

Live-Elektronik und ein fünfsaitiger Kontrabass stehen im Mittelpunkt eines besonderen Konzerts, das der Kulturbund Dahme-Spreewald e.V. gemeinsam mit der evangelischen Kirchengemeinde Königs Wusterhausen präsentiert: „Jaspar Libuda: Das Buch der Träume“ heißt es am Sonntag, 4. Oktober, 16 Uhr, in der Kreuzkirche Königs Wusterhausen. Der Kontrabass ist für den Berliner Bassisten und Komponisten Jaspar Libuda das „Größte“ der Streichinstrumente und sein Kommunikationsmittel. Er bringt das gewaltige Instrument zum „Singen“, verwandelt es in ein Soloinstrument mit Klangfarben, die an Cello, Perkussion und Gitarre erinnern. Unter Verwendung von Kontrabass und Mehrspurverfahren baut er vor den Ohren seiner Zuhörer ein ganzes Ensemble auf, schichtet Flächen und Rhythmen übereinander, verwebt Melodien und Stille zu einer ganz persönlichen Klangwelt, gleichzeitig melancholisch und voller Lebenslust. Jaspar Libuda komponiert und produziert regelmäßig Musik für Tanztheater, Hörbücher, Kunst- und Dokumentarfilme. Dazu gehörten unter anderem 2018 die Musik für ein Fontane-Hörbuch und 2019 die Musik für den Dokumentarfilm „Potsdam und Europa“, der im rbb und der ARD gesendet wurde. 75 Plätze sind in der Kirche verfügbar. Tickets kosten 15 Euro, für Kulturbumd-Mitglieder 13 Euro. RED/ Foto: G. Weimert

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