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Spende Blut und rette Leben

Auch während der Pandemie 
gibt es Termine in der Region

Der Blutspendetermin im Achenbach-Krankenhaus darf im Januar leider nicht stattfinden. Es gibt jedoch weiterhin die Möglichkeit für dringend benötigte Blutspenden. Alternative Termine in Königs Wusterhausen und Umgebung sind auf der Webseites des DRK auf www.blutspende-nordost.de/blutspendetermine zu finden. In Königs Wusterhausen besteht die nächste Möglichkeit zur Blutspende am Freitag, 22. Januar 2021 im Bürgertreff Fontaneplatz.

„Nach den Feiertagen und auch in Zeiten der Beschränkungen aufgrund von Corona werden besonders dringend Blutspenden für Patienten jeden Alters benötigt“, erklärt Kerstin Schweiger, Sprecherin des DRK-Blutspendedienstes Nord-Ost. Auch in der weiterhin aktuellen Zeit der Pandemie sind Blutspenden möglich und notwendig, denn alle sieben Sekunden braucht ein Patient in Deutschland eine Bluttransfusion. Da bestimmte Blutbestandteile nur sehr kurz haltbar sind, manche nur fünf Tage, ist ständiger Nachschub unentbehrlich. Die Organsisation der Spendetermine wurde angepasst: Wichtig ist Symptomfreiheit, also keine Erkältungssymptome, kein Fieber, keine anderen akuten Erkrankungen. Die Spendetauglichkeit stellt der Arzt beim Vorgespräch fest. Eine Terminreservierung unter terminreservierung.blutspende-nordost.de ist erforderlich. Informationen gibt es auch kostenlos unter der Rufnummer 0800/1194911.

„Wichtig ist zu wissen, dass für Blutspender kein gesteigertes Risiko besteht, sich bei DRK-Blutspendeterminen mit SARS-CoV-2 anzustecken“, betont Prof. Dr. med. Torsten Tonn, medizinischer Geschäftsführer des DRK-Blutspendedienstes. „Auf größtmögliche Sicherheit wird geachtet und es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass das Virus über eine Blutspende übertragen werden kann.“ Er ergänzt: „Auch wenn Covid-19-Erkrankte in der Regel keine Blutpräparate benötigen, ist der Bedarf für die Versorgung von vielen Patienten ungebrochen hoch. Wir bitten daher trotz der erschwerten Bedingungen, weiterhin Blut zu spenden!“

RED / PI Klinikum Dahme-Spreewald

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