„Spring!“

Vom Königs Wusterhausener Friedrich-Schiller-Gymnasium beteiligten sich Swantje Pieplow, Felix Pochert und Annegrit Hübner mit Untersuchungen zur Mikroplastik im Abwasser.

EWE veranstaltet Regionalwettbewerb
von „Jugend forscht 2018“ in Eberswalde

Die monatelange Fleißarbeit hat sich gelohnt. 17 von insgesamt 53 Projekten junger Brandenburger Forscherinnen und Forscher haben sich letzte Woche für den Landeswettbewerb Brandenburg „Jugend forscht 2018“ qualifiziert. Die Sieger konnten sich über Geld- und Sachpreise freuen. Das Motto in diesem Jahr: „Spring!“ Förderer und Ausrichter des Wettbewerbstages war traditionell das Energieunternehmen EWE.

Die Jury aus Pädagogen, Praxisexperten und Wissenschaftlern war von den kreativen und ausgefallenen, aber auch zeitgemäßen Projektpräsentationen im Zentrum für Erneuerbare Energien „Hermann Scheer“ in Eberswalde sehr angetan. Es gäbe viele clevere Ideen und Potenzial zum Fortsetzen der Arbeiten. Die Bewertung der Projekte aus den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik fiel entsprechend positiv aus. Für die 17 gekürten Siegerprojekte geht es am 10. und 11. April beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ in Schwarzheide weiter. Dort qualifizieren sich die Besten für das 53. Bundesfinale, das vom 24. bis 27. Mai 2018 in Darmstadt stattfindet.

Die Teilnehmerzahl am Wettbewerb „Jugend forscht“ und die Qualität der Projekte zeigen, dass Naturwissenschaften heute stärker im Fokus junger Menschen stehen, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. „Jugend forscht bildet für die direkte und nachhaltige Förderung des naturwissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland eine hervorragende Basis. Für EWE ist es daher eine Herzensangelegenheit, den Wettbewerb zu unterstützen“, so EWE-Generalbevollmächtigter Dr. Ulrich Müller. Das Energieunternehmen EWE unterstützt den Regionalwettbewerb Brandenburg Ost seit 2001 als Patenunternehmen und Ausrichter. Seit der Gründung 1965 sind Kooperationen mit Wirtschaft und Wissenschaft ein Eckpfeiler des Wettbewerbs. PI/F: ©Thomas Burckhardt

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