Stärkung von vielen Seiten

Viele netten Gesten erfahren gerade die Krankenhausteams von Dahme-Spreewald. Von den Mitarbeiterinnen des Ladens Søstrene Grene aus dem A10-Center gab es Leckereien. Foto: rm/ Klinikum Dahme-Spreewald

Weitere gute Taten im Umfeld des Klinikums Dahme-Spreewald Königs Wusterhausen/Lübben

Die Ideen und mitfühlenden Aktionen von Nachbarn, Unternehmen und Institutionen im Landkreis Dahme-Spreewald zugunsten der Krankenhäuser sind beeindruckend. Sie belegen in ihrer Vielfalt, dass die Menschen im Landkreis ihnen verbunden sind und große Wertschätzung für die Arbeit in Pflege und Medizin haben, die an 365 Tagen im Jahr 24 Stunden täglich für alle bereit steht.

Kinder der Grundschule in Teupitz haben während ihrer Notbetreuung viele schöne Stoffmasken für das Klinikum genäht und dem Team der Palliativmedizin geschenkt. Manche Masken sind ganz bunt und für den guten Zweck haben die kleinen Näherinnen und Näher auch schon mal ihre Lieblings-Bettwäsche geopfert. Dem Fleiß der Kinder haben die Lehrer noch ein paar hundert industriell gefertigter Masken hinzugefügt. Die Kids freuen sich schon jetzt, dass sie als Belohnung Unterricht in Anatomie von einem echten Doktor aus dem Klinikum erhalten werden. Auch rund um die Spreewaldklinik werden fleißig Masken genäht. Die ersten hat eine vietnamesische Nachbarin gebracht, die aus Verbundenheit mit dem Klinikum dem inzwischen bundesweiten Aufruf zum Maskennähen gefolgt ist. Die Sertürner Apotheke steht dem Klinikum mit praktischer Hilfe zur Seite. Für weitere Stärkung sorgt die evangelische Kirchengemeinde in Zeuthen. Hier ließen sich die Kirchenmitglieder süße Kunstwerke einfallen, die sie am Oster-Wochenende ins Krankenhaus brachten. Kurz vor den Feiertagen spendierten Saskia und ihre Mutter vom kleinen dänischen Laden Søstrene Grene aus dem A10-Center viele bunte Oster-Leckereien für die KDS-Teams und die Firma Schöller Eis. Das Team von Karstadt Sports im A10-Center Wildau überraschte mit einer größeren Menge an Schokoladen-Osterhasen von Fußballvereinen wie zum Beispiel FC Bayern, Borussia Dortmund oder Hertha BSC. Auch diese Spende begeisterte den Geschäftsführer des Klinikums Michael Kabiersch und die Mitarbeiter im Klinikum gleichermaßen. Rund die Hälfte der süßen Hasen reiste weiter in die Spreewaldklinik Lübben. Mit diesen besonderen Glückshormonen konnten die Mitarbeiter beider Krankenhäuser die Feiertage trotz der Ausnahmesituation im Arbeitsalltag auch etwas genießen. RED