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Samstag, März 2, 2024
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StartFreizeit Kultur & SportTreffen der Volkssolidarität Eichwalde

Treffen der Volkssolidarität Eichwalde

Die Ortsgruppe hofft auf mehr Freizeitaktiväten 
im zweiten Halbjahr

Es geht wieder los. Das war das Motto der Vorstandssitzung der Ortsgruppe Eichwalde der Volkssolidarität, die vor kurzem im Speiseraum der Villa Mosaik stattfand. Dabei musste die wiedergewählte Vorsitzende Katja Zinn erst einmal mitteilen, dass die Gemeinde den Seniorenraum in der Villa Mosaik künftig nicht mehr zur Verfügung stellen wird. Dies wurde bedauert und auch mit Vewunderung zur Kenntnis genommen. Katja Zinn kritisierte, dass mit der Verwaltung bislang nicht über Ausweichmöglichkeiten gesprochen werden konnte. Bei der Diskussion über einige beliebte Veranstaltungen wie zum Beipiel die Spielenachmittage, die nun ihre Heimstatt verloren haben, gab es die übereinstimmende Meinung, dass man auf sie nicht verzichten kann!

Die Gruppenhelferinnen teilten mit, dass sie trotz Corona immer zu ihren Mitgliedern Kontakt gehalten haben und ihnen im Bedarfsfall hilfreich zur Seite standen. Die wichtigste Frage der Mitglieder, wann es wieder los geht mit Veranstaltungen und Zusammenkünften, kann nun mit einem „Ja, es geht wieder los – wenn auch auf Sparflamme!“ beantwortet werden. Der Jahresplan der Ortsgruppe sah für die vergangenen Monate einige attraktive Ausflüge und sonstige Abwechslungen vor, die Corona bedingt ausgefallen sind. Immerhin konnten sich Ende Juni unter Berücksichtigung der Hygieneregeln schon mal zahlreiche Interessierte bei einem Imker über die fleißigen Eichwalder Bienen informieren lassen. Auch der für Anfang August geplante Kaffee-Besuch im Hotel Adlon mit Stadtrundfahrt ist fest eingeplant. Gleiches gilt für die Dampferfahrt um die Müggelberge. Auch die Festveranstaltung zum 75jährigen Bestehen der Volkssolidarität im Oktober ist in Vorbereitung. Ob es allerdings wieder mit dem Besuch des Neujahrskonzerts der Volkssolidarität im Januar klappen wird, konnte noch nicht geklärt werden. Dennoch sind die Gruppenhelferinnen optimistisch und hoffen auf weitere Erleichterungen für ihre Arbeit mit den zu betreuenden Mitgliedern.

RED/ C. Marggraf

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