Von Monet bis Eliasson, von Dürer bis Munch

Claude Monet: Impression, Sonnenaufgang, 1872. Öl auf Leinwand, 50 x 65 cm,Musée Marmottan Monet, Paris, Schenkung Eugène und Victorine Donop de Monchy, 1940. Quelle: bpk / RMN - Grand Palais

Meisterwerke zur Ikonograpie der Sonne von der Antike bis zur Gegenwart im Museum Barberini

Das Potsdamer Museum Barberini zeigt vom 25. Februar bis zum 11. Juni 2023 eine nächste spektakuläre Ausstellung. Die Schau „Sonne. Die Quelle des Lichts in der Kunst“ wurde gemeinsam mit dem Musée Marmottan Monet in Paris konzipiert. Sie untersucht als erste Ausstellung die Ikonographie der Sonne von der Antike bis zur Gegenwart.

Ausgangspunkt ist Claude Monets Gemälde „Impression. Sonnenaufgang von 1872“, das dem Impressionismus vor über 150 Jahren seinen Namen gab. Das Gemälde, das zur Sammlung des Musée Marmottan gehört und nur äußerst selten außerhalb von Paris zu sehen ist, wird für die ersten acht Ausstellungswochen in Potsdam gezeigt werden. Präsentiert werden darüber hinaus rund 130 Exponate, darunter Gemälde, Skulpturen, Manuskripte, Druckgraphiken, Photographien und Videos von Künstlerinnen und Künstlern wie Sonia Delaunay, Otto Dix, Albrecht Dürer, Olafur Eliasson, Adam Elsheimer, Max Ernst, Caspar David Friedrich, Joan Miró, Claude Monet, Edvard Munch, Odilon Redon, Peter Paul Rubens, Katharina Sieverding und William Turner.

Die Leihgaben kommen aus über 60 Museen und Privatsammlungen, darunter die Staatlichen Museen zu Berlin, das Rijksmuseum Amsterdam, die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, das Statens Museum for Kunst, Kopenhagen, die Dulwich Picture Gallery, London, das Museo Nacional Thyssen-Bornemisza, Madrid, die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, München, das Munchmuseet, Oslo, das Musée du Louvre, Paris, die National Gallery of Art, Washington D.C. und die Albertina, Wien. Das Museum ist täglich außer Dienstag von 10 bis 19 Uhr geöffnet.

RED / PI Museum Barberini