Weihnachtssingen, aber nicht viel Zeit zum Ausruhen

Netzhoppers verlieren klar mit 0:3 gegen 
Berlin Volleys

Netzhoppers-Trainer Mirko Culic hatte schon vorher seine Befürchtungen: „Angeschlagene Boxer sind besonders gefährlich.“ Er spielte damit auf das überraschende Pokal-Aus der Berlin Volleys vor drei Tage in Lüneburg an. Er sollte Recht behalten: Alle, die in der Land­kost-Arena auf einen Sieg gegen die Berliner gehofft hatten, sahen einen klaren 3:0 (25:19, 25:18, 25:16)- Erfolg des deutschen Meisters. Vor nur 489 Zuschauern konnte der zwar nicht überzeugen, war jedoch das dominante Team. Im ersten Satz hatten die Dahmeländer zwar eine zwischenzeitlich starke Phase mit gelungenen Blockaktionen, aber das  brachte die Gäste nicht aus dem Konzept. Sie behielten bis zum Schluss die Oberhand. Im letzten Satz verloren die Netzhoppers vollends den Spielfaden.

Noch ist bei ihnen keine Weihnachtsruhe. Sie treten  am Samstag beim in der Tabelle vor ihnen platzierten WWK Volleys Herrsching an. Die Netzhoppers sind Achter. Zuvor trainieren sie auf andere Art und Weise. Sie laden am Donnerstag um 18 Uhr zum mittlerweile 3. gemeinsamen Weihnachtssingen in die Landkost-Arena nach Bestensee ein. Sie singen gemeinsam mit dem Männergesangverein Bestensee und den Fans Weihnachtslieder. Bei Glühwein, Bratwurst, Musik und netten Gesprächen kann man einfach mal die Seele baumeln lassen und sich auf das Fest einstimmen.

Viel Zeit zum Ausruhen ist aber nicht. Am 29. Dezember um 19 Uhr empfangen sie den VfB Friedrichshafen in der Landkost-Arena. UR

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