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Weiteres Gymnasium für Schönefelds Norden

Gemeindevertretung ebnet Weg für fünfzügige weiterführende Schule 
auf einem 20000-Quadratmeter-Grundstück

Im Schönefelder Norden plant der Landkreis Dahme-Spreewald den Neubau eines fünfzügigen bilingualen Gymnasiums, das entsprechend des Schulentwicklungsplanes bereits zum Schuljahr 2025/26 an den Start gehen soll. Dafür hat die Gemeindevertretung weitere Voraussetzungen geschaffen und beschlossen, die Fläche des Bebauungsplanes 15/19 „Planstraße E – Verlegung 220 kV-Trasse“ zu vergößern. Danach wird der Umgriff des Bebauungsplanes im Schönefelder Norden um ein etwa 20.000 Quadratmeter großes Grundstück erweitert. Auf der an die Planstraße grenzenden Fläche soll die Schule entstehen.

Die Planstraße E dient der Umverlegung einer 220-kV-­Leitung. Die Trasse soll entsprechend der Achse E des städtebaulichen Strukturkonzeptes unterirdisch verlegt werden. Bisher überspannt die Leitung das Entwicklungsgebiet Schönefeld-Nord diagonal und schränkt damit wesentliche Bereiche des Areals in der baulichen Entwicklung erheblich ein. Das Plangebiet ist Bestandteil einer rund 170 Hektar großen Fläche im Schönefelder Norden, für die die Gemeinde einen städtebaulich-freiraumplanerischen Ideenwettbewerb beschlossen hatte. Das geplante Gymnasium soll als feste Bindung in den Wettbewerb integriert werden.

Red / Gemeinde Schönefeld

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