Wichtige Tier-Versicherungen

Sonst kann es schnell richtig teuer werden

Hunde sind der beste Freund des Menschen. Nicht umsonst, denn sie sind immer für ihr Herrchen oder Frauchen da. Egal, ob in freudigen Situationen oder wenn es ihnen schlecht geht, Hunde gehen sofort auf die jeweilige Stimmungslage ein und stehen als Familienmitglied helfend zur Seite. Während  Menschen meist rundum versichert sind, ist die Versicherung für Vierbeiner freiwillig, weshalb viele Hundehalter ihr Haustier für den Ernstfall oft nicht abgesichert haben. Ein Fehler, der teuer werden kann. 

„Ist ein Tier schwer verletzt oder ernsthaft erkrankt, können die Behandlungskosten schnell explodieren“, berichtet Michael Lachmann, Bereichsdirektor der Barmenia Versicherungen Berlin I und ergänzt: „Damit nicht die finanziellen Möglichkeiten der Besitzer über die Gesundheit des Tieres entscheiden, raten wir zum Abschluss einer Operationskostenversicherung“ Sie gilt für ambulante wie stationäre Eingriffe und deckt gleichzeitig auch die operationsvorbereitenden Untersuchungen – einschließlich Labortests, Röntgenaufnahmen oder Magnet-Resonanz-Tomographien – ab. Abschließen lässt sich die Operationskosten-Versicherung, solange das Tier noch keine sieben Jahre alt ist. Sie gilt dann das Tierleben lang.

Allerdings können nicht nur Krankheiten für den Tierbesitzer extrem teuer werden. Hohe Kosten können auch dann entstehen, wenn der Hund einen Schaden verursacht. Beispielsweise, wenn er auf die Straße läuft und es zu einem Unfall kommt. In diesem Fall haftet der Hundehalter und muss für die entstandenen Schäden aufkommen. Aus diesem Grund ist eine Hundehalter-Haftpflichtversicherung sinnvoll. In den meisten Bundesländern ist diese nämlich nicht vorgeschrieben oder nur für bestimmte Rassen, Größen sowie verhaltensauffällige Tiere verpflichtend. 

PM Barmenia Berlin